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Naerata ometi
Smile at Last | Lach doch mal
Mari lebt im Erziehungsheim. Die Mutter der 16-Jährigen ist tot, der Vater ein Trinker. Darum wurde Mari ins Heim abgeschoben, so wie die anderen Kinder und Jugendlichen, die hier leben. Ihre Umgangsformen sind rau, ihre Spiele brutal, und Mari kommt damit nicht zurande. Sie unternimmt einen Fluchtversuch, doch der misslingt. Daraufhin bietet ihr Tauri, der Sohn eines einflussreichen Vaters, seinen Schutz an. Mari aber fühlt sich zu dem rüden Robi hingezogen und bringt damit eine Rivalin gegen sich auf … Der 1987 bei der Berlinale mit dem UNICEF-Preis ausgezeichnete Spielfilm der Estin Leida Laius (1923–1996) führt in eine jugendliche Parallelwelt abseits staatlicher Ordnungsvorstellungen. Inszeniert wurde er an authentischen Schauplätzen und vorwiegend mit Laiendarsteller*innen, was dem Film einen dokumentarischen Touch verleiht. Co-Regisseur Arvo Iho: „Wir verwendeten Musik von Bob Dylan und Janis Joplin, um das richtige Tempo und die richtige Stimmung am Set zu erzeugen. Sie war so ehrlich und leidenschaftlich wie der Film, den wir gemacht haben.“
Arvo Iho überwachte auch die Restaurierung des von ihm mit moderner Handkamera und Originalton gedrehten Films.