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Shennü
The Goddess
Die „Göttliche“ geht auf den Straßenstrich; zugleich ist die Shanghaier Prostituierte alleinerziehende Mutter. Während einer Polizeirazzia sucht sie Zuflucht bei Zhang, einem brutalen Glücksspieler, der sich daraufhin zu ihrem Zuhälter erklärt. Um ihrem kleinen Sohn den Schulbesuch zu ermöglichen, unterschlägt sie einen Teil ihrer Einnahmen. Doch Mütter seiner Klassenkameraden verlangen vom Direktor, dass er das Kind der sittenlosen Person von der Schule weist. Und dann entdeckt Zhang das Geldversteck …! Das sozialkritische Prostituiertendrama zählt zu den Meisterwerken des chinesischen Kinos und den reifsten Darstellungen der Schauspielerin Ruan Lingyu (1910–1935). In Shennü entfaltete „die Garbo des Ostens“ als gewiefte Dirne und treu sorgende Mutter sämtliche Facetten ihrer am Realismus des westlichen Kinos orientierten Schauspielkunst. Für ihre Verkörperung im Biopic Yuen ling-yuk (Center Stage, R: Stanley Kwan) erhielt Maggie Cheung 1992 den Silbernen Bären.
Die Restaurierung zu Ehren Ruan Lingyus beruht auf dem Nitronegativ. Die Filmmusik wurde vom renommierten Komponisten Zou Ye verfasst, vom China Philharmonic Orchestra eingespielt und in 5.1-Surround-Sound remastert.