Nach dem Konzertfilm THE LAST WALTZ (mit The Band, 1978) und den Musikdokumentationen FEEL LIKE GOING HOME (über die Geschichte des Blues, 2003) sowie NO DIRECTION HOME (über Bob Dylan, 2005) porträtiert Martin Scorsese zum wiederholten Mal nicht nur populäre Musiker, sondern im wahrsten Sinne des Wortes auch ihre Musik. Denn SHINE A LIGHT übersetzt Rockmusik visuell auf die Leinwand und macht sie auch im Kino spürbar. Dies ist nicht allein einer Meisterleistung des Regisseurs zu verdanken. Der Film ist auch Ergebnis eines Gipfeltreffens der besten Kameramänner und -frauen Hollywoods, die das Konzert aus allen erdenklichen Blickwinkeln festhalten – zu ihnen gehören neben dem legendären Stones-Dokumentaristen Albert Maysles (GIMME SHELTER, 1970) auch die im Berlinale-Wettbewerb präsenten Kameraleute Ellen Kuras (BE KIND REWIND) und Robert Elswit (THERE WILL BE BLOOD). Darüber hinaus vermittelt eine brillante Tonspur das Gefühl, als stünde man mittendrin.
It’s only rock ’n’ roll but you’ll like it.
Weltvertrieb
Fortissimo Films
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Zusatzinformationen
Ron Wood, Mick Jagger, Martin Scorsese, Keith Richards, Charlie Watts
Shine A Light
Wettbewerb · Pressekonferenz · 07. Februar 2008
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