
Bruce LaBruce
The Advocate For Fagdom von Angélique Bosio
FRA 2011, Panorama

The Advocate For Fagdom von Angélique Bosio
FRA 2011, Panorama

Angélique Bosio
The Advocate For Fagdom von Angélique Bosio
FRA 2011, Panorama
Bruce LaBruce, 1964 als Justin Stewart in Southampton, Ontario, geboren, hat die Filmschule in Toronto besucht und Filmtheorie an der New York University studiert. Er hat für schwule Punk-Fanzines gearbeitet und Super8-Filme produziert. „Kenner nennen ihn einen grenzüberschreitenden Künstler im wahrsten Sinne des Wortes“, sagt der französische Festivalmacher Frédéric Thibaut über ihn. „Zurückgebliebene sehen in ihm höchstens den geistigen Sohn von Kenneth Anger und John Waters. Pragmatiker schätzen ihn als Anführer der Queercore-Bewegung ein.“
In ihrem Porträt dieses umstrittenen Filmemachers kombiniert Angélique Bosio rares Archivmaterial mit Statements seiner Mitarbeiter und prominenter Kollegen, darunter John Waters, Gus Van Sant, Harmony Korine und Richard Kern. Zu Wort kommt aber auch der Berliner Produzent Jürgen Brüning. Denn seine jüngsten Filme, darunter THE RASPBERRY REICH (2004), sind in Berlin entstanden. Bruce LaBruce: „In Berlin zu drehen, ist eine tolle Sache. Die Stadt ist für Dreharbeiten weltweit eine der besten, mit ihren spektakulären Locations, wo man entweder umsonst oder für wenig Geld drehen kann.“
Zusatzinformationen

Bruce LaBruce, Angélique Bosio
Der Protagonist und die Regisseurin während des Publikumsgesprächs nach der Vorstellung.
The Advocate For Fagdom · Panorama · 14. Februar 2011